Ergibt eine zufällig reelle Zahl zwischen 0 und 1.
rand wird wie eine Konstante benutzt, allerdings ergibt diese bei jeder Berechnung eine pseudo-zufällige reelle Zahl aus dem Intervall [0;1].
Verwendet man rand in einer Funktion, dann wird bei jeder Neuberechnung der Funktion der zugehörige Funktionsgraph anders aussehen, da rand bei jeder neuen Berechnung einen anderen Wert beinhaltet. Die Graphen von Funktionen, die rand beinhalten, werden auch dann ihr Aussehen verändern, wenn Graph die Funktionsgraphen neu berechnen muss, z.B. beim Verschieben des Koordinatensystems oder bei Anpassung der Fenstergröße.
rand verwendet zur Erzeugung von reellen Pseudozufallszahlen zwischen 0 und 1 einen multiplikativen Kongruenzgenerator mit einer Periodenlänge von 232.